Einer der Ringhelfer kam zu mir und hat mir Tipps gegeben was ich machen kann damit er sowas aushält, z. B. Begleithundeprüfung oder jemand anders läuft mit ihm usw. Dem tat ich wohl richtig leid, hat ewig lang mit mir geredet und mich getröstet.
Also weiter konsequent an mir und Teddy arbeiten, was ich auch getan habe. Nächste Show, in was weiss ich wo, wieder was kleines. Hat funktioniert, Richter wurde nicht angeknurrt, andere Hunde auch nicht, nur als es dann zur Endrunde ging, er vorne lief und alle hinter ihm her, das hat er es nicht mehr ausgehalten und musste rummeckern. Er bleibt dabei bei mir an lockerer Leine, knurrt halt nur rum. Die Richterin sagte sie hätte ihn so gern platziert, aber so kann sie es natürlich nicht. Aaaaaaber wieder enger Ring.
Ich dann so: ich gebe auf, das wars, es reicht, hat halt nicht sollen sein.....
Dann lief mir die Ausschreibung von Herten dieses WE über den Weg. Grosser Ring, im Freien, grosses Areal. Ich habe Kontakt zu einer Frau vom Briardclub aufgenommen und ihr mein Problem geschildert. Sie hat mir Mut gemacht es doch noch einmal zu versuchen, da das wirklich was anderes ist. Sie sagte auch das alle drauf achten Abstand zu halten weil ja jeder Briardrüde so seine Individualdistanz hat. Also na gut, morgen früh auf nach Herten und mich wahrscheinlich nochmal blamieren mit dem Kerl. Aber dann wars das auch wirklich.

